Vom Zuhören und Sorgen

Stellen wir uns vor, unser Idol kommt bei uns Spontan zu Besuch.
Was würden wir da alles machen? Wir würden durch die ganze Wohnung rennen und alles mögliche Aufräumen, kurz noch Putzen oder das beste Besteck aus dem Schrank holen.
Wir würden unserem Idol nicht nur Pommes und Ketchup auftischen, sondern unser herausragendstes Menü kochen. Vielleicht würden wir auch noch andere Leute einladen und ja dann müsste man natürlich auch noch frische Blumen auf den Tisch stellen und den abgesessenen Stuhl kann er wohl sicher nicht verwenden, da müssen wir unbedingt den schönen Stuhl aus dem Keller holen. Weiterlesen „Vom Zuhören und Sorgen“

Auf dem Wasser gehen!

Noch vor Kurzem war es schöne Wetter, der See lag idyllisch vor den Fischern, die Aufforderung schon mal loszufahren, scheint eine einfache Aufgabe zu sein. Doch schon bald, schlägt das Wetter um, es ist mittlerweile Nacht geworden. Ein Sturm tobt und die Wellen Peitschen den gestandenen Fischern entgegen. Weiterlesen „Auf dem Wasser gehen!“

Das wichtigste!

Gestern hat mich jemand bei einem Gespräch gefragt, was denn für mich das Wichtigste am christlichen Glauben sei.
Eine Frage, die mich doch ein bisschen zum Nachdenken gebracht hat, doch meine Antwort stand dann relativ schnell bereit. Denn obwohl er wahrscheinlich mehr wissen wollte, ob Mission, Lehre oder Evangelisation wichtiger sind. Bin ich der Meinung, dass die alles überhaupt keine Rolle spielt, solang uns das aller wichtigste fehlt.

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Ruhe im Sturm

Matthäus 8 SCH2000
24 Und siehe, es erhob sich ein grosser Sturm auf dem See, sodass das Schiff von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief.

Stellen wir uns diese Szene mal vor. In einem kleinen Fischerboot sitzen erfahrene Fischer. Sie Fahren über den noch ruhigen See doch plötzlich bricht ein Unwetter aus. Die Wellen schlagen über das Boot, der Mast scheint bald zu brechen. Ein ungeheuerlicher Wind bläst die Besatzung fast vom Deck. Ein Sturm, welcher auch die erfahrenen Fischer in Angst und Schrecken versetzten. Weiterlesen „Ruhe im Sturm“

Warum du wertvoll bist!

In vielen christlichen Büchern und Gottesdiensten wird betont, wie unendlich wertvoll jeder einzelne ist. Doch woher nehmen wir diese Aussage?
Dieser Frage will ich ein bisschen mehr auf die Spur gehen und aufzeigen, weshalb wir nicht nur wertvoll sind, sondern sogar unbezahlbar. Was ist, es was uns den Wert gibt und weshalb sind wir mehr wert als z. B. Tiere oder Pflanzen oder sogar Steine, welche doch alle auch zu Gottes Schöpfung gehören? Weiterlesen „Warum du wertvoll bist!“

Ich bin!

Diese Woche ist mir ein Vers neu bewusstgeworden, welchen ich schon länger sehr faszinierend finde. Es handelt sich dabei um eine anscheinend nebensächliche Szene bei der Verhaftung Jesu` im Garten Gethsemane.

Johannes 18 (SCH2000)
6
 Als er nun zu ihnen sprach: Ich bin’s!, wichen sie alle zurück und fielen zu Boden

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Die Stützen der Verkündigung

Als Christen sollten wir den Menschen das Evangelium verkünden, doch worauf sollten wir dabei achten und wie sollten wir unseren Mitmenschen begegnen?
Fragen, welche sicher nicht immer so generell beantwortet werden können, doch glaube ich, dass es einige Grundsätze gibt, die wir beim Verkünden immer beachten sollten.
Dabei bietet uns Paulus ein sehr praktisches Beispiel davon, ist doch eine Predigt von ihm, in der Apostelgeschichte zu finden.

Diese Predigt hat meiner Meinung alles drin, was in eine Verkündigung beachtet werden sollte.
Die Geschichte beginnt damit, dass Paulus alleine nach Athen kommt und dort zuerst einmal entsetzt von den vielen Göttern war.

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Den Weg spuren

Heute war ich Schneeschuh laufen, dabei mussten wir die Hälfte des Weges, selbst Spuren Ziehen. Eine sehr mühsame und schweisstreibende Angelegenheit, vor allem wen es Bergauf geht und der Schnee fast bis zu den Knien reicht.
Als wir dann endlich auf vor gespurte Wege trafen, wahren wir sehr erleichtert. Denn eine vorgelegte Spur, erleichtert das Schneeschuh laufen um einiges, man kommt viel schneller und besser vorwärts und muss auch nicht nach dem richtigen Weg suchen. Ist man nicht erfahren oder genug fit, könnte man viele Touren gar nicht Schafen ohne Spuren.
Beim Rückweg wurden unsere Spuren bereits von vielen nach Wanderern dankend verwendet.
Dabei ist mir ein wichtiger Gedanke gekommen. Weiterlesen „Den Weg spuren“

Welcher Frieden?

Johannes 14
27 Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!

Sehen wir uns die Nachrichten an, so scheint diese Aussage doch eher einer Lüge zu gleichen. Frieden finden wir hier meistens nicht. Stattdessen hören wir von Terror, Krieg und Gewalt. Auch hören wir von massiver Christenverfolgung und Unterdrückung, immer mehr auch in Europa. Wo ist dann dieser versprochene Frieden, was für einen Frieden meint Jesus hier überhaupt?
Ist die Aussage von Jesus, einfach einen psychologischen Trick um seine Jünger bei Stange zu halten und Ihnen ein bisschen falsche Hoffnung zu versprechen?
Was also meint Jesus hier? Weiterlesen „Welcher Frieden?“

Der Töpfer wird zum Topf

Heute ist Heiligabend, Weihnachten steht vor der Tür und wir müssen noch die letzten Geschenke und Dekorationen besorgen. Doch genau in dieser eigentlich hektischen Zeit, tut es gut, sich wieder mal vor Augen zu halten, was genau dann an Weihnachten gefeiert wird.
Denn diese Tat, welche Gott an Weihnachten gemacht hat, ist so unvorstellbar und krass, dass wir Sie gar nicht richtig fassen können. Weiterlesen „Der Töpfer wird zum Topf“