Krankheit und Sünde

Ich hoffe ihr seid von Silvester her wieder erholt, denn heute widme ich mich einem heissen Eisen. Es geht um Krankheit auf der einen Seite und um Sünde auf der anderen Seite. Doch warum wähle ich das Thema gerade zu Beginn des Jahres? Gerade hier wünscht man sich doch die guten Dinge: Ein gutes, frohes, gesegnetes neues Jahr, Gesundheit, Erfolg, alles, aber sicher keine Krankheit. Doch wenn wir ehrlich sind, es kann uns eben immer treffen, trotz all dieser guten Wünsche.

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Der christliche Staat

Auf der ganzen Welt spricht man heute über den „Islamischen Staat“ – kurz IS. Manche Länder sind sehr stark davon betroffen. Doch heute will ich mich mal einem Thema widtmen, das mir schon viel länger Kopfzerbrechen bereitet. Ich dachte schon darüber nach, bevor diese Schergen die Welt unsicher machten. Es geht mir um den christlichen Staat. Ein christlicher Staat? Was soll das sein? Der christliche Staat, so meine ich, steht uns viel näher, als der islamische Staat. Klar die Sorge in Europa hinsichtlich des Islams wächst und das hat auch seinen Grund. Wir denken da an Anschläge in Frankreich oder an Drohungen bspw. Rom zu errobern. Der IS ist in unseren Medien präsent. Doch was ist nun mit dem „CS“ – mit dem „Christlichen Staat“?

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Ein absoluter Spitzenwein!

„Öffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken“ – ist eine bekannte Redewendung. Man meint damit, dass jemand von anderen einen Verzicht fordert, jedoch sich selbst nicht daran haltet. Ein heuchlerisches Verhalten also. Das Gegenteil davon ist bspw.: Mit gutem Beispiel vorangehen.

Auch bei Jesus finden wir eine bekannte Geschichte, die mit Wasser und Wein zutun hat. Ihr könnt euch ja vorstellen welche gemeint ist. Nur vorweg, um Heuchelei geht es dabei nicht.

Als ich mich vor einiger Zeit mit dieser Geschichte beschäftigte, fielen mir einige Dinge auf, über die ich so noch nie nachgedacht hatte. Es war für mich, wie wenn ich diesen Text plötzlich in einem neuen Licht sah. Vielleicht ist es ähnlich wie bei einer Redewendung, über die man nachdenkt und da entdeckt man plötzlich die Bedeutung dahinter. Allerdings will ich nicht behaupten, dass Johannes, der diesen Text verfasst hatte, es auch so beabsichtigt hatte. Meine Worte sind nicht in Stein gemeisselt, sondern sollen zum Nachdenken anregen.

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Das Zeichen des Jona

Aus einer Predigt[1]

Sie sind überall, manchmal sind Sie auffällig, manchmal unscheinbar. Doch ohne Sie würde vieles nicht funktionieren. Man trifft Sie im Verkehr in der Schule, im Shoppingcenter, auf Putzmitteln, Autos und Flugzeugen.
Wie ihr vielleicht erahnen konntet, spreche ich von Zeichen. Weiterlesen „Das Zeichen des Jona“

Mit Gott im Kampfring

Eine der Interessantesten stellen in der Geschichte von Jakob, ist sicher die Stelle in der er mit Gott kämpft.
Eine Stelle die sicher von vielen kontrovers angeschaut wird und auch ich lange nicht wirklich verstanden hatte.
Weshalb sollte Gott gegen eine Jakob Ringen und dann nicht eindeutig Gewinnen? War es wirklich Gott, welcher mit Jakob gekämpft hatte oder einfach ein Engel? und kann man überhaupt gegen Gott Kämpfen?
Diesen Fragen will ich hier auf den Grund gehen.

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Dein Reich komme (Das Gnadenreich)

Matthäus 6,10(Luther 1984)
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Für mich ist dies der schwierigste Teil des «Vater unsers». Denn weshalb sollen wir für das Kommen seines Reiches betten?
Lange war für mich das Kommen seines Reiches, das Ende der Zeit und die Wiederkunft Jesus. Ist es dann aber nicht höchster massen egoistisch, für das baldige kommen zu betten?
Denn wenn wir dieses Reich hier, als das Wiederkommen Jesus deuten, wie ich sehr lange gemacht habe. So beten wir dafür das die Gnaden zeit endlich vorbei sein soll. Denn wir sind nun ja gerettet und warten nur noch darauf, dass Jesus seine Herrschaft und Gerechtigkeit walten lässt. Doch so sehr ich mich auf die Wiederkunft Jesus freue, so wenig kann ich mich damit anfreunden, dass in diesem Gebet die Wiederkunft gemeint ist Weiterlesen „Dein Reich komme (Das Gnadenreich)“

Das tägliche Brot (Gott versorgt!)

Jeder kennt wahrscheinlich diesen Teil des Vaterunsers, heute möchte ich diesen Teil aus der Sicht des Vertrauens anschauen. Denn dieser Teil hat sehr viel mit dem Vertrauen auf Gott zu setzen und nicht auf die Menschen. Doch schauen wir uns zuerst die Stelle an.

Lukas 11 (Luther 1984)
3 Unser tägliches Brot gib uns Tag für Tag

Doch weshalb finden wir das tägliche Brot hier, und weshalb müssen wir Tag für Tag darum bitten? Ist nicht Gott gnädig und versorgt uns immer?
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