Eine hundsmässige Weihnachtsgeschichte

Bald ist Weihnachten und hoffentlich finden wir in dieser Zeit auch etwas Zeit um über Jesus und sein Kommen nachzudenken. Ganz ehrlich: Jesus verblüfft mich immer wieder. Ganz praktisch in meinem Alltag, aber auch dann wenn ich mich mit der Bibel beschäftige. Doch das mit dem verblüffen ist meistens so eine Sache. Verblüfft sein kann man eigentlich nur dann, wenn man etwas nicht erwartet. Also dann, wenn etwas überhaupt nicht unser Vorstellung entspricht. Das erlebe ich bei Jesus immer wieder und so war es dann auch als ich vor einiger Zeit die folgende Geschichte las. Ich habe sie hinsichtlich Weihnachten mal mit „eine hundsmässige Weihnachtsgeschichte“ überschrieben.

Doch kommen wir gleich zur Sache!

Jesus machte sich wieder auf den Weg und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend und rief: »Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Meine Tochter wird von einem Dämon furchtbar gequält.« Aber Jesus gab ihr keine Antwort. Schließlich drängten ihn seine Jünger: »Erfüll ihr doch die Bitte, sie hört ja nicht auf, hinter uns herzuschreien!« Er aber entgegnete: »Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Volkes Israel gesandt.« Da kam die Frau näher, warf sich vor Jesus nieder und bat: »Herr, hilf mir!« Jesus wehrte ab: »Es ist nicht recht, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen.« – »Das stimmt, Herr«, erwiderte sie, »aber immerhin fressen die Hunde die Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.« Da sagte Jesus zu ihr: »Frau, dein Glaube ist groß! Was du willst, soll geschehen.« Von diesem Augenblick an war ihre Tochter gesund. (Matthäus 15,21-28)

Ihr werdet euch sicherlich fragen: Was hat diese Geschichte bitteschön mit Weihnachten zu tun? Als ich vor etwas mehr als einem Jahr diese Geschichte las, dachte ich auch nicht gerade an Weihnachten. Was Weihnachten betrifft, darauf komme ich gleich zurück. Erst einmal gehe ich aber darauf ein, was mich wirklich beschäftigte:

Was tust du da Jesus?

Ganz ehrlich: Ich war zutiefst erschüttert über die Reaktion von Jesus gegenüber dieser Frau. Das war mehr als ein „verblüfft sein“. Folgende Dinge beschäftigten mich:

  1. Diese Frau rief ihm nach, er solle doch Erbarmen mit ihr haben. Sie unterbreitet ihm ihr Anliegen. Doch was tut Jesus? Er ignoriert sie.
  2. Dann drängen ihn die Jünger dazu, ihr zu helfen, da sie endlich ihre Ruhe wollten und Jesus fällt nichts besseres ein als zu sagen: »Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Volkes Israel gesandt.«
  3. Damit noch nicht genug, die Frau kommt zu Jesus, wirft sich vor ihm auf die Knie und bittet ihn darum ihr zu helfen. Und was macht Jesus? Er sagt ihr doch wirklich: »Es ist nicht recht, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen.« Welch eine Demütigung. Er bezeichnet sie und ihr ganzes Volk als Hunde. Und die Frau? Sie gibt ihm sogar noch recht.

Jesus, was tust du da? Das passt irgendwie alles nicht so recht in mein Bild, das ich vom hilfsbereiten, barmherzigen und gnädigen Jesus hatte. Ich möchte diese Frage aber erst einmal so stehen lassen und mich mit einer anderen Frage beschäftigen.

Weihnachten: Jesus kommt in die Welt

Eine sehr zentrale Frage, welche dieser Text aufwirft ist doch: Für wen ist Jesus gekommen? Er selbst sagt in diesem Zusammenhang: »Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Volkes Israel gesandt.« Und hier sind wir nun gleich beim Thema Weihnachten angelangt. Ist denn Jesus nur für das Volk Israel gekommen? Gilt seine Liebe nicht allen Menschen gleich? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, werde ich zuerst ein paar Stellen anfügen und dabei geht es mir besonders um jene Stellen, die unmittelbar mit der Geburt von Jesus zu tun haben:

Der Engel zu Maria

Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und wird ›Sohn des Höchsten‹ genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Stammvaters David geben. Er wird für immer über die Nachkommen Jakobs herrschen, und seine Herrschaft wird niemals aufhören.« (Lukas 1,31-33)

Das Gebet von Maria

»Von ganzem Herzen preise ich den Herrn, und mein Geist jubelt vor Freude über Gott, meinen Retter. Denn er hat mich, seine Dienerin, gnädig angesehen, eine geringe und unbedeutende Frau.  Ja, man wird mich glücklich preisen – jetzt und in allen kommenden Generationen. Er, der Mächtige, hat Großes an mir getan. Sein Name ist heilig, und von Generation zu Generation gilt sein Erbarmen denen, die sich ihm unterstellen. Mit starkem Arm hat er seine Macht bewiesen; er hat die in alle Winde zerstreut, deren Gesinnung stolz und hochmütig ist. Er hat die Mächtigen vom Thron gestürzt und die Geringen emporgehoben. Den Hungrigen hat er ´die Hände` mit Gutem gefüllt, und die Reichen hat er mit leeren Händen fortgeschickt. Er hat sich seines Dieners, ´des Volkes` Israel, angenommen, weil er sich an das erinnerte, was er unseren Vorfahren zugesagt hatte: dass er nie aufhören werde, Abraham und seinen Nachkommen Erbarmen zu erweisen.«

Der Engel zu Josef

»Josef, Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen! Denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von aller Schuld befreien.« (Matthäus 1,20-21)

Der Engel zu den Hirten auf dem Feld

»Ihr braucht euch nicht zu fürchten! Ich bringe euch eine gute Nachricht, über die im ganzen Volk große Freude herrschen wird. Heute ist euch in der Stadt Davids ein Retter geboren worden; es ist der Messias, der Herr. An folgendem Zeichen werdet ihr das Kind erkennen: Es ist in Windeln gewickelt und liegt in einer Futterkrippe.« (Lukas 2,10-12)

Simeon im Tempel

»Herr, nun kann dein Diener in Frieden sterben, denn du hast deine Zusage erfüllt. Mit eigenen Augen habe ich das Heil gesehen, das du für alle Völker bereitet hast – ein Licht, das die Nationen erleuchtet, und der Ruhm deines Volkes Israel.« (Lukas 2,29-32)

Prolog des Johannes

´Der, auf den er hinwies,` war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet – das Licht, das in die Welt kommen sollte. Er war in der Welt, aber die Welt, die durch ihn geschaffen war, erkannte ihn nicht. Er kam zu seinem Volk, aber sein Volk wollte nichts von ihm wissen.

Eine kurze Zwischenbemerkung

Wie wir sehen ist der Bezug zu Israel in der Geburtsgeschichte ein sehr zentrales Thema. Es ist vom Thron Davids die Rede, davon, dass er über die Nachkommen Jakobs regieren würde, Abraham und seine Nachkommen werden speziel erwähnt und er würde sein Volk von aller Schuld befreien. Auf der anderen Seite schwingt auch hier schon die Sicht Gottes für alle Völker mit. Besonders deutlich wird das im Gebet von Simeon im Tempel. Auch im Johannes-Prolog finden wir beide Aspekte – den Bezuf auf die Welt und den Bezug auf sein Volk.

Der Auftrag von Jesus

Klar, Israel nimmt in der Geburtsgeschichte einen hohen Stellenwert ein, aber eben nicht nur. Gerade hier stellt sich dann wieder die Frage, warum denn Jesus gegenüber seinen Jüngern sagt, dass er nur zu den verlorenen Schafen des Volkes Israel gesannt sei?

Ich denke Jesus hatte einen primären Auftrag und dieser galt den Juden. Es ging in erster Linie darum jene Menschen zu erreichen, welche die Zusagen von Gott erhielten. Es ging primär um die Erfüllung alttestamentlicher Prophetie. Wenn sich nun Jesus primär um sein Volk kümmert, so heisst das anderseits nicht, dass er für andere Menschen kein Gehör hätte, auch wenn es in dieser Geschichte erst so scheint. Vielleicht könnte man auch sagen, dass die Ära, auch Menschen aus den Nationen zu erreichen noch nicht angebrochen war. Durch seine Jünger sollte die Botschaft in der Welt verkündigt werden und der „Startschuss“ war zwischen seiner Auferstehung und seiner Himmelfahrt, als er den Jüngern den Auftrag – den Befehl – dazu gab. Die Botschaft welche gleichermassen den Juden wie auch den Nichtjuden gilt, liegt ja in der Botschaft vom Kreuz und in der Botschaft von der Auferstehung. Erst hier ist das Evangelium vollkommen.

Lichtblicke

Solche Geschichten wie jene dieser kanaanäischen Frau, sind eigentlich Lichtblicke in der Geschichte. Im Leben von Jesus zeigt sich immer wieder, dass er trozt seines primären Auftrags auch die Nationen im Blick hatte. Oftmals konfrontiert Jesus auch die Juden unmittelbar darauf. So war es bspw. auch bei der Heilung von zehn Aussätzigen:

Kurz vor einem Dorf kamen ihm zehn Aussätzige entgegen; sie blieben in einigem Abstand stehen und riefen laut: »Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!« Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: »Geht und zeigt euch den Priestern!« Auf dem Weg dorthin wurden sie gesund. Einer von ihnen kam zurück, als er sah, dass er geheilt war. Er pries Gott mit lauter Stimme, warf sich vor Jesu Füßen nieder und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samaritaner. Jesus aber sagte: »Sind denn nicht alle zehn gesund geworden? Wo sind die anderen neun? Ist es keinem außer diesem Fremden in den Sinn gekommen, zurückzukehren und Gott die Ehre zu geben?« Dann sagte er zu dem Mann: »Steh auf, du kannst gehen! Dein Glaube hat dich gerettet.« (Lukas 17,12-19)

Ist es denn keinem ausser diesem Fremden in den Sinn gekommen Gott die Ehre zu erweisen? Jesus hält seinen Zuhörern den Glauben dieses Fremden vor. Gut möglich, dass dies auch mit der kananäischen Frau so zu verstehen ist. Denn etwas ist ja sehr verblüffend: Der Glaube dieser Frau!

  • sie gibt nicht auf, als Jesus sie ignoriert
  • sie geht vor ihm auf die Knie
  • sie stimmt Jesus zu, als er davon spricht, dass es nicht recht sei den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen
  • sie nimmt eine absolut unterwürfige Haltung ein, kein Stolz ist bei ihr sichtbar

Echt gewaltig, doch das was mich an dieser Frau am meisten fasziniert, ist ihre klare Sicht. Sie widerspricht Jesus zwar nicht, dass er zuerst einmal für die Juden kam und trotzdem entgegnet sie ihm in einer demütigen Haltung: »aber immerhin fressen die Hunde die Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.«

Wie gross muss dieses Vertrauen in Jesus gewesen sein, damit sie diese Worte ertragen konnte? Wie oft hatte Jesus selbst den Jüngern ihren kleinen Glauben vorgehalten, die doch täglich mit ihm unterwegs waren? Und jetzt diese Aussage von Jesus dieser Frau gegenüber: »Frau, dein Glaube ist groß! Was du willst, soll geschehen.«

Würde wohl Jesus bei uns einen solchen Glauben finden? Würde er ihn bei mir finden?

Es gibt noch eine andere Situation, bei der Jesus besonders den Glauben jener betont, welche nicht zum Volk Israel gehörten:

»Ich sage euch kein Prophet gilt etwas in seiner Vaterstadt. Im Übrigen erinnere ich euch an Folgendes: Es gab in Israel viele Witwen, als es in den Tagen Elias drei Jahre und sechs Monate nicht regnete und im ganzen Land eine große Hungersnot herrschte. Und doch wurde Elia zu keiner von ihnen geschickt, sondern zu einer Witwe in Sarepta im Gebiet von Sidon. Und zur Zeit des Propheten Elisa gab es in Israel viele Aussätzige. Aber nicht einer von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.« (Lukas 4,24-27)

Aus „Hunden“ werden seine „Kinder“

Johannes Scheffler schrieb einmal betreffend Weihnachten: „Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.“

Wir Christen sind der Überzeugung, dass Gott unser Vater ist und wir seine Kinder sind. Diese Gewissheit gibt uns der Heilige Geist.

Jesus höchstpersönlich zieht also bei uns ein. Das tut er nicht, weil wir besonders würdig gelebt hätten. Er tut es auch nicht, weil wir von einem bestimmten Volk abstammen. Er tut es, obwohl es nicht würdiges an mir gibt. Diese „hundsmässige Weihnachtsgeschichte“ muss ich mir wohl immer wieder vor Augen halten.

An dieser Stelle will ich noch auf ein kleines Detail eingehen. Es geht darum, wie diese kanaanäische Frau Jesus anspricht. Interessanterweise sagt sie nämlich zu Beginn: »Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Diese Formulierung „Herr, Sohn Davids“ ist eigentlich eine Formulierung wie sie Juden sie gegenüber dem Messias gebrauchen würden. Sie erkennt also von Anfang an in Jesus den Messias und das ist doch sehr erstaunlich. Doch sie ist ja keine Jüdin, sondern eine Ausländerin. Könnte es vielleicht sein, dass sie sich am Anfang dachte: Wenn ich ihn wie eine Jüdin anspreche, wird er vielleicht auf mich hören? War es vielleicht so? Wir wissen es am Ende nicht. Doch mal angenommen das wäre der Fall, dann hätte die Reaktion von Jesus am Ende auch noch einen seelsorgerlichen Charakter. Er würde dieser Frau zeigen, dass es ihm nicht um eine bestimmte Anrede geht. Sie kann vor ihn treten, wie sie ist. Sie muss sich nicht für etwas geben, was sie nicht ist.

Ich schliesse mit einem Abschnitt aus dem Epheserbrief, der uns nochmals vor Augen führt, was Jesus für uns getan:

Denkt doch einmal zurück! ´Ihr wisst ja,` dass ihr wegen eurer nichtjüdischen Herkunft die »Unbeschnittenen« genannt werdet, und zwar von denen, die sich selbst als die »Beschnittenen« bezeichnen (dabei ist ihre Beschneidung etwas rein Äußerliches, ein menschlicher Eingriff an ihrem Körper). Wie stand es denn früher um euch? Früher hattet ihr keinerlei Beziehung zu Christus. Ihr hattet keinen Zugang zum israelitischen Bürgerrecht und wart ausgeschlossen von den Bündnissen, die Gott mit seinem Volk eingegangen war; seine Zusagen galten ihnen und nicht euch. Euer Leben in dieser Welt war ein Leben ohne Hoffnung, ein Leben ohne Gott. Doch das alles ist durch Jesus Christus Vergangenheit. Weil Christus sein Blut für euch vergossen hat, seid ihr jetzt nicht mehr fern von Gott, sondern habt das Vorrecht, in seiner Nähe zu sein. Ja, Christus selbst ist unser Frieden. Er hat die Zweiteilung überwunden und hat aus Juden und Nichtjuden eine Einheit gemacht. Er hat die Mauer niedergerissen, die zwischen ihnen stand, und hat ihre Feindschaft beendet. Denn durch die Hingabe seines eigenen Lebens hat er das Gesetz mit seinen zahlreichen Geboten und Anordnungen außer Kraft gesetzt. Sein Ziel war es, Juden und Nichtjuden durch die Verbindung mit ihm selbst zu einem neuen Menschen zu machen und auf diese Weise Frieden zu schaffen. Dadurch, dass er am Kreuz starb, hat er sowohl Juden als auch Nichtjuden mit Gott versöhnt und zu einem einzigen Leib, der Gemeinde, zusammengefügt; durch seinen eigenen Tod hat er die Feindschaft getötet. Er ist ´in diese Welt` gekommen und hat Frieden verkündet  – Frieden für euch, die ihr fern von Gott wart, und Frieden für die, die das Vorrecht hatten, in seiner Nähe zu sein. Denn dank Jesus Christus haben wir alle – Juden wie Nichtjuden – durch ein und denselben Geist freien Zutritt zum Vater. Ihr seid jetzt also nicht länger Fremde ohne Bürgerrecht, sondern seid – zusammen mit allen anderen, die zu seinem heiligen Volk gehören – Bürger des Himmels; ihr gehört zu Gottes Haus, zu Gottes Familie. Das Fundament des Hauses, in das ihr eingefügt seid, sind die Apostel und Propheten, und der Eckstein dieses Gebäudes ist Jesus Christus selbst. Er hält den ganzen Bau zusammen; durch ihn wächst er und wird ein heiliger, dem Herrn geweihter Tempel. Durch Christus seid auch ihr in dieses Bauwerk eingefügt, in dem Gott durch seinen Geist wohnt. (Epheser 2,11-22)
Aus jenen, die von den Juden als die „Unbeschnittenen“ oder als „Hunde“ bezeichnet wurden, sind seine Kinder geworden. Das verdanken wir nicht uns, sondern einzig und allein seiner Gnade. Es ist ein unverdientes Geschenk und am Ende müssen wir also doch keine Brotkrumen essen, sondern sind zu seinem Festmahl eingeladen.

Ein Gedanke zu “Eine hundsmässige Weihnachtsgeschichte

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